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Hierbei geht es darum, ein
Fortbildungskonzept zur Entwicklung neuer
Lernkulturen in der Grundschule unter Einbeziehung neuer
Medien im Klassenraum ( ForMeL
G) " zu
entwickeln.
Die Mark-Twain-Grundschule begann 1998
als eine Fortbildungsschule im Fortbildungsnetzwerk
Grundschule in Berlin. Hierzu ein kurzer Auszug aus einer Informationsschrift des Berliner Instituts für Lehrerfortbildung (BIL): Neues Lernen mit neuen Medien Schritt für Schritt ... Der Erfolg des Fortbildungskonzeptes beruht auf der Idee eines Netzwerkes,das in erster Linie von der Selbsthilfe lebt. Damit ist das bedeutsamste Auswahlkriterium für Fortbildungsschulen deren Eignung für die zukünftige Vernetzung mit anderen Schulen der Region. Diese Eignung wurde unter personellen, pädagogisch-didaktischen, regionalen undvoraussetzungsbezogenen Gesichtspunkten geprüft. FolgendeAspekte wurden bereits in der Vorbereitungsphase als wesentlich festgelegt:
Es wurde mit der schulinternen Fortbildungan drei Grundschulen (Schwie-lowsee-, Mark-Twain- und Astrid-Lindgren-Grundschule) begonnen. Dazuwurden zunächst in diesen Schulen interessierte Lehrkräfte als Multiplikatoren gesucht, die das Projekt an ihrer Schule weiter vorantreiben werden. Parallel dazu wurde auch die technische Ausstattung der Räumlichkeiten in Angriff genommen. Apple stattete diese Schulen zusammen mit "Schulen ans Netz" (SaN) mit neuesten iMacs* aus. ![]() Die Eltern und Kinder sollten durch Informationsveranstaltungen ebenfalls so früh wie irgend möglich in den Projektfortschritt integriert werden. Nach Abschluß der Fortbildung für die Multiplikatoren wird in einem nächsten Schritt an den drei Grundschulen der eigentliche Schneeballeffekt in Gang gesetzt. Der Starttermin ist für das zweite Schulhalbjahr 1999 geplant. Dann gehen Fortbildungen und Kurse in die Breite:
Als Grundlage für die zu bestimmenden Fortbildungsinhalte sollen die ausge-werteten Fragebögen und Gespräche herangezogen werden. Auch für die nächsten Schuljahre wurde in der Projektplanung die kontinuierliche Verbreitung des Wissens über weitere Inseln" in Berlin vorgesehen. Über das BIL gesteuert, soll die schulinterne, schulortnahe Fortbildung auf vier weitere Berliner Bezirke ausgedehnt werden. Die ProjektleiterInnen der regionalen Fortbildungszentren werden eng mit-einander kooperieren, sich weiter qualifizieren und ihre Arbeit dokumentieren. Es ist daran gedacht, in regelmäßigen Abständen Informations- und Diskussionsveranstaltungen durchzuführen, von denen alle profitieren können. DieThemen können vielfältig sein:
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