Buchkritik

 

Elisabeth Zöller

Und wenn ich zurückhaue?

 

„Und wenn ich zurückhaue?" wurde 1994 von Elisabeth

Zöller geschrieben.

Sie wurde 1945 in Brilon geboren. Sie studierte Deutsch, Französisch, Kunstgeschichte und Pädagogik in Münster, München und Lausanne. 17 Jahre lang unterrichtete sie an verschiedenen Gymnasien. Seid 1987 schreibt sie Bücher wie zum Beispiel „Lucy und das gestreifte Geheimnis".

 

INHALT:

In diesem Buch geht es um einen Jungen der Christian Eulenstein heißt, er wird aber immer Krissi genannt. Und er hat Probleme. Bossy und Henny aus der

7.Klasse, die ihn jeden Tag auf dem Schulweg verprügeln. Weil Krissi kleiner ist als sie, denn er ist schließlich auch erst in der 5.Klasse.

Mit seinen Eltern kann er nicht reden, denn immer wenn er es versucht klingelt das Telefon.Daher entschließt er sich, nicht zurückzuhauen sondern abzuhauen. Als er nach der großen Pause nicht wieder in den Klassenraum kam, machten sich seine Klassenkameraden mit seinem Deutschlehrer, Herrn Weidlich auf die Suche. Als sie ihn nach einer Weile nicht gefunden haben, geht Herr Weidlich zum Direktor, der Krissis Eltern anruft.

Später waren eine menge Leute bei ihm Zuhause. Sie alle haben gehofft, dass er bald wieder kommt. Als Olaf und sein Vaterzu Hause waren und Olaf schlafen sollte, fiel ihm ein, dass Kissi in ihrem Baumhaus sein könnte. Als er hin ging, um nachzuschauen freute er sich dass Krissi wirklich dort war.

Als Krissi mit Olaf wieder nach Hause kam, konnte er wenigstens mit seinen Eltern über alles reden.Aber Angst vor Bossy und Henny hatte er trotzdem. Doch nach einer Weile bekam er einen netten Brief von seiner Klasse. Da stand drin, dass sie alle zu ihm halten.

Kritik:

Dieses Buch ist insgesamt gut, leider teilweise sehr übertrieben. Zum Beispiel, obwohl er in der 5. Klasse ist, schreibt sie, dass er in seinem Zimmer ein Indianerzelt hat. Aber das Buch ist sehr ausführlich. Ich finde es auch stellenweise lustig. Vielleicht ist es nichts für jeden, ich kann nur sagen, dass ich es gut finde. Es liest sich leicht da nicht viele Fremdwörter drin sind. Elisabeth Zöller hat sich wie man merkt, sehr damit beschäftigt. Obwohl es nicht wahr ist, versteht man es, weil es wie echt wirkt.

 

Von: Nadine Gisin