Gänsehaut

Der Geisterhund

von R. L. Stine

 

Gary ist mit seinen Eltern und seinem Bruder mitten in den Wald gezogen, und das ist schon unheimlich genug. Er hat Probleme mit seinem Bruder der ihn immer wieder erschreckt und hänselt. Aber er hat auch schreckliche Angst vor knarrtschenden Türen, klapperernde Rohre,rauschende Blätter und heulenden Hunden die er später auf unangenehme Weise sieht.Diese Hunde können nämlich durch Wände gehen, niemand glaubt Gary.Zum Glück findet er noch eine Freundin. Sie heißt Fergie. Und macht Gary Mut wenn die unheimlichen Geisterhunde ihm das schrecken lehren.Trotzdem die Hunde wollen Gary und Fergie irgend etwas zeigen als die beiden endlich den Hunden folgen führen sie die zu einer verlassener Hütte. Als Gary und Fergie eintreten wird dieser Fall ihnen das Leben um einiges schwerer Machen. Denn als sie aufwachen, stimmt irgend etwas mit ihnen ganz und garnicht. Wenn man den Wald nur schwarzweiß sieht und man selber auf vier Pfoten geht, kann irgend etwas nicht stimmen.

Wie ich das Buch finde!

 

Das Buch ist sehr spannend geschrieben und unheimlich erzählt. Der Schriftsteller erzählt aus der Sicht der Hauptperson Gary. Wie er sich fühlt, wenn er Angst hat, oder er erleichtert ist. Was er in einer unheimlicher Situation tun würde und wie er sich verhält wird in diesen Buch genaustes beschrieben und geschildert. Der Autor (R.L. Stine) selbst sagt: Kinder fahren gerne mit der Achterbahn weil sie wissen, dass sie unterwegs fürchterlich schreien werden aber auch unten wieder heile ankommen.R.L Stine wurde 1943 in einem kleinen Vorort von Columbus/Ohio geboren. Seit 1965 lebt er in New York City,wo er zunächst als Lektor tätig wurde.Seit 1986 hat er mit Gruselgeschichten angefangen. Seit 1992 kamen sie ersten Gänsehautbücher in Amerika vor und sind seitdem der Renner. Eine Filmserie wurde auch entwickelt.